1964
präsentiert das Familienunternehmen weltweit erstmals eine mit Williamsbirnen-Brand
gefüllte Alkoholpraline, die unter dem geschützten Namen "TeufelsBirnchen"
schnell Freunde in ganz Deutschland fand. Das Herstellungsverfahren basiert
auf der Grundlage, dass eine heiße Flüssigkeit wesentlich mehr
Zucker aufzulösen vermag, als dies bei einer Kalten der Fall ist:
In ein Puderbett aus Maisstärke drückt man Vertiefungen, die der
Form der späteren Praline entsprechen. In eine heiße, zuckergesättigte
Flüssigkeit wird das aromatische Destillat zugesetzt und in die Vertiefung
des Puderbettes gegossen. Durch das Abkühlen der Füllung bilden
die Zuckerkristalle an den Außenwänden der Vertiefungen eine
zarte Kruste, welche die alkoholhaltige, flüssige Pralinenfüllung
umschließt. Der Puder wird nun entfernt und die kleinen "Pralinenkörper"
erhalten dann ihren leckeren Überzug von feinherber Schokolade.
In gleicher Weise zaubert "Kunder" viele verschiedene Creationen unter Verwendung edler Destillate.
a) Einzelsorten